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Bayrisch allgemein
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Keine Angst vor dem Lesen.
Der Autor verzichtet absichtlich auf das Schreiben nach Lauten
und begnügt sich mit Andeutungen des Dialekts. Ein Bayern
kann es meist richtig aussprechen und es sollte ja für
jeden verständlich bleiben.
Und noch was: Bairisch ist nicht nur für Gaudi und seichte
Unterhaltung gut, man kann durchaus auch ernste Prosa und
Lyrik damit ausdrücken.
Allerdings sind viele bayrische Hefte des Autors auch Witz-Gedichte.
Sie finden diese unter "Gereimte Witze".
Bei Prosastücken verwendet Willi Simader gerne das Perfekt
(2. Vergangenheit), denn der bayrische Dialekt kennt kein
Imperfekt. In Bayern "ging" man also niemals in
die Wirtschaft, sondern "ist gegangen".
Also viel Spaß oder gute Unterhaltung , auch wenn es
"bairisch" klingt.
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